Merlot 2006

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Weingut Josef Pöckl
Artikelnummer: Merlot_2006 Kategorie:

Beschreibung

in 3er OHK verpackt. Unser Merlot, der Pirat in einer Blindverkostung von französischen und italienischen Merlots erregte unser Merlot 2006 als Pirat große Aufmerksamkeit. Milan Pischler, Gastwirt vom Restaurant Alt Kitzbühel in Kitzbühel, organisierte eine Blindverkostung in einem Kreis ausgewählter Weinliebhaber. Das Thema des Abends war (ua im Hinblick auf die Entwicklungen im asiatischen Markt, dem Klimawandel etc): Merlot aus jungen Jahrgängen und die Tendenz der Weingüter, Weine zu produzieren, die schon jung getrunken werden können. Verkostet wurden: Château Le Fleur Petrus 2004, 2006 Château Petrus 1947 VDM Château Petrus 2004, 2006 Masseto 2004, 2006 Frescobaldi Messorio 2004, 2006 Le Macchiole Desiderio 2004, 2006 Avignonesi Galatrona 2004, 2006 Petrolo Patrimo 2004 ,2006 Feudi di San Gregorio Giramonte 2004, 2006 Frescobaldi L`Apparita 2004, 2006 Castello di Ama Als Pirat: Merlot 2006 Pöckl Wir haben den folgenden Auszug aus den Verkostungsnotizen erhalten: Merlot Pöckl Vorab, Gratulation zu diesem Wein, Anfangs etwas verhalten, mit Luft verändert es sich minutiös, dunkler Beerenkorb, etwas Kirschen, Powidl abgelöst von Kaffee, fruchtiges kraftvolles Spiel am Gaumen, kraftvoll wie Masseto aber nicht so opulent, viel finessenreicher, unglaublich schönes Tanningerüst mit ausgeprägter Säurestruktur, beim Nachverkosten sehr elegant mit getrockneten Kräutern und schönem Trinkfluss; Der Sieger der Verkostung Zusammenfassend zieht der Gastgeber folgendes Resümee: Leider verliert die Maremma, die Heimat der super Tuscanys, ihre Identität – früher wurden dort Weine mit Charakter produziert. Die Weine aus dem Bordeaux werden auch moderner, doch Petrus ist weiterhin outstanding. Die Weine aus Österreich sind zwar auch modern geworden (Salzberg usw), doch es gibt noch Ausnahmen. Milan Pischler: „Leider Gottes ist Pepi Pöckl viel zu früh gestorben, doch seine Philosophie kann man in jedem Glas Merlot schmecken. Mit ihm hat Österreich eine Persönlichkeit, einen Pionier des österreichischen Weinbaus verloren.“

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